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Mittwoch, 24. Januar, 19 - 21 Uhr tALK in der Dorfschänke Schneidhain mit Bürgermeisterkandidatin Nadja Majchrzak
Donnerstag, 25. Januar, 12 - 13 Uhr Bürgermeisterkandidatin Nadja Majchrzak in ihrem Wahlbüro im Burgweg





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Wahlbroschüre "Königstein gewinnt" verteilt

Am ersten Januar-Wochenende haben fleißige Helfer die Wahlbroschüre
der ALK-Bürgermeisterkandidatin Nadja Majchrzak flächendeckend in Königstein und den Stadtteilen verteilt.

Wahlbroschüre der ALK-Bürgermeisterkandidatin Nadja Majchrzak

Insgesamt seien 47 Bürgerinnen und Bürger im Einsatz gewesen, um das Wahlprogramm in jeden Briefkasten zu stecken, berichtete Organisator Norbert Colloseus, der die Verteilaktion generalstabsmäßig vorbereitet hatte. Er lobte die große Zahl der Königsteiner, die trotz niedriger Temperaturen unterwegs waren, um Nadja Majchrzak auf ihrem Weg ins Königsteiner Rathaus zu unterstützen.

Broschüre kann auch im Internet gelesen werden

Wer trotz der akribischen Organisation keine der zwölfseitigen und ansprechend illustrierten Broschüren mit dem Titel „Königstein gewinnt“ in seinem Briefkasten gefunden hat, kann sich diese an den Info-Ständen der Kandidatin abholen, unter der Mail-Adresse robert.rohr@alk-koenigstein.de anfordern oder auf der Internetseite von Nadja Majchrzak unter dem Link www.nadja-majchrzak.de/broschuere anschauen und herunterladen.

Die Broschüre ist in die Kapitel Rathaus, Stadt sowie Menschen aufgeteilt. Dazu gibt es Informationen über das Leben und die Motivation der ALK-Kandidatin, die sich zunächst als Elternbeirätin für die Interessen von Familien engagierte und inzwischen seit zwölf Jahren die unabhängige Wählergemeinschaft ALK im Stadtparlament vertritt.

Rathaus muss ein echter Dienstleister für die Bürger sein

Für die 48-Jährige muss das Rathaus ein echter Dienstleister, ein Service­zentrum für die Bürger sein. Kompetenz, Zuverlässigkeit und Einsatzbereit­schaft stünden für sie im Vordergrund. Um Austausch und Bürgerbeteiligung zu fördern, will sie eine regel­mäßige Sprechstunde im Rathaus einführen. Dies soll dazu beitragen, Erwartungen und Probleme früh wahrzunehmen, Transparenz in Entscheidungs­prozessen zu schaffen, die Identifikation mit der Stadt zu erhöhen und so das Engagement für Königstein zu stärken.

Auch bei den Finanzen der Stadt und ihrem wirtschaftlichen Handeln stehe für sie Transparenz ganz oben. Einzelinteressen müssen nach ihrer Überzeugung dem Gemeinwohl untergeordnet werden.

Attraktives Stadtbild fördern und Verkehrswegekonzept erarbeiten

Eine positive Gestaltung Königsteins kann nach Majchrzaks Auffassung nur gesamtheitlich unter Berücksichtigung aller Aspekte erfolgen. Mit der Umsetzung der seit 2009 geplanten Innenstadtgestaltung gelte es, ein attraktives Stadtbild zu fördern. Für den Verkehr in und um Königstein müsse eine mittel- und langfristige Lösung gefunden werden, die Verkehrsströme durch Königstein müssten optimiert und die Belastung reduziert werden. Gemeinsam mit Experten solle ein Verkehrswege­konzept erarbeitet werden, in dem der ÖPNV und ein Konzept für Fahrradwege berücksichtigt werden.

Gestaltung Königsteins mit Augenmaß und im Interesse der Bürger

Die Gestaltung Königsteins möchte Majchrzak mit Augenmaß und im Interesse der Bürger vorantreiben. Konkret bedeute dies, bei der Ausweisung von neuen Baugebieten die Auswirkungen auf Verkehr, Nachbarn, Umwelt und Infrastruk­tur stärker als bisher zu berücksichtigen. Die von ihr angestrebte behutsame und maßvolle Baupolitik bedeute auch, Rücksicht auf das Stadtbild zu nehmen.

Ein besonderes Augenmerk der Kandidatin gilt der Konrad-Adenauer-Anlage und den anderen innerstädtischen Grünanlagen. Sie setzt sich für eine kontinuierliche Pflege, eine der Jahreszeit entsprechende Bepflanzung sowie wetterfeste Wegeverbindungen ein.

Wohl und sicher fühlen in einem familienfreundlichen Königstein

Ein familienfreundliches Königstein bedeutet für Majchrzak, dass sich die Stadt den geänderten Bedürfnissen der Menschen anpasse. Junge und ältere Menschen - über alle Gesellschaftsgruppen hinweg - müssten sich wohl und sicher fühlen.

Hohe Achtung vor den vielen ehrenamtlich aktiven Menschen in Königstein

Hohe Achtung hat Majchrzak vor den vielen ehrenamtlich aktiven Menschen in Königstein, sei es in Vereinen, Kirchen, Feuerwehr, DRK und karitativen Organisationen. Von diesem Engagement profitiere die Gemeinschaft. Sie wisse aus eigener Erfahrung nur zu gut, wie viel Zeit die aktiven Helfer investieren und welche Herausforderung es in finanzieller oder personeller Hinsicht gibt, um das Leben in der jeweiligen Organisation aufrecht zu erhalten. Deshalb werde sie diese Arbeit nach Kräften unterstützen und für faire Bedingungen bei der Nutzung städtischer Liegenschaften eintreten.

Interkommunale Zusammenarbeit auch über Kreisgrenzen hinweg

Majchrzak tritt auch dafür ein, die interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten im Hochtaunuskreis und über Kreisgrenzen hinweg im Main-Taunus-Kreis auszubauen.

Philosophenweg weiter kostenfrei und ohne enge Zeitbeschränkung

In Bezug auf den Philosophenweg zwischen Königstein und Kronberg, an dessen beiden Seiten sich im Lauf der Jahrzehnte der Opel-Zoo angesiedelt hat, tritt die Kandidatin nachhaltig für die Erhaltung dieser historischen Wegeverbindung zwischen den beiden Nachbarstädten ein. Fußgänger und Radler müssten weiter diesen Weg kostenfrei und ohne enge Zeitbeschränkung nutzen können, auch wenn sie dabei mal einen kostenlosen Blick auf exotische Tiere riskierten.


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Viele Wünsche für Königstein an Kandidatin Nadja Majchrzak

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