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ALK befürwortet grüne Welle auf der B 8

Täglich quälen sich die Pendler morgens durch Königstein Richtung Frankfurt und abends erneut durch die Kurstadt zurück in den Taunus. Neben Schleichverkehr durch die Innenstadt sind auch immer wieder die zahlreichen Ampeln an der B 8 ein Ärgernis für die Königsteiner und ein Bremsfaktor für den Verkehrsfluss.

Ampel Nr. 1 am EDEKA-Markt

Innerhalb der Königsteiner Ortsgrenzen müssen die Autofahrer auf der B 8 insgesamt acht Ampeln passieren. Bereits beim Kreiselausbau war eine „grüne Welle“ für die Autofahrer eine wesentliche Planungsgrundlage, wurde aber in der Praxis nicht umgesetzt.

ALK beantragt Ampelschaltungen zu optimieren

Um erneut Bewegung in die Thematik zu bringen und endlich etwas gegen den täglichen Verkehrskollaps zu unternehmen, beantragt die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein nun für die nächste Sitzungsrunde des Stadtparlaments, dass Stadtverwaltung und Hessen Mobil als zuständige Landesbehöre sich dieses Themas annehmen und die Ampelschaltungen optimieren sollen.

Einigkeit bei Verkehrsoptimierung

Für Königsteiner Bürger und Berufspendler ist die Ortsdurchfahrt durch Königstein ein tägliches Ärgernis. Während am Morgen die Ampel am EDEKA und die folgenden nicht aufeinander abgestimmten Ampeln auf der B 8 und dann die nach wie vor nur einspurige Einfahrt in den Kreisel den Verkehrsfluss behindern und Schleichverkehr über die Frankfurter Straße verursachen, ist es am Abend wieder vor allem die Ampel am EDEKA, die den Abfluss des Verkehrs aus Königstein verhindert und einen Rückstau bis in den Kreisel verursacht.

Dies sei für die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein Anlass genug gewesen, mit einem Antrag an die Stadtverwaltung heranzutreten, um gemeinsam mit Hessen Mobil eine Verbesserung des Verkehrsflusses auf der B 8 zu erreichen. Der Antrag wurde in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses intensiv beraten. Dabei seien sich alle Fraktionen einig gewesen, dass eine Optimierung des Verkehrsflusses die Gesamtverkehrssituation verbessere, so ALK-Stadtverordneter Günther Ostermann.

Gemeinsamer Antrag nach Anregungen aus allen Fraktionen

Durch Anregungen aus allen Fraktionen seien weitere Gesichtspunkte aufgezeigt worden, die für die Verbesserung des Verkehrsflusses auf der B 8 von Bedeutung seien und von dem auch die Innenstadt profitieren werde. Die ALK-Initiative habe schließlich zu einem Antrag geführt, den alle Fraktionen tragen und der für die Beratung in der Stadtverordnetenversammlung am 7. Februar von der Verwaltung angepasst werde, so Ostermann.

Das von der ALK gewünschte Ziel, eine „Grüne Welle“ für den Durchgangsverkehr durch intelligente, aufeinander abgestimmte Ampelschaltung zu erreichen, solle in Absprache mit Hessen Mobil erreicht werden. Gleichzeitig sei der Verkehr auf der B 8 so zu portionieren, dass die „Grüne Welle“ nicht den innerstädtischen Verkehr einschränke. Daher sei es notwendig zu prüfen, ob durch die Einrichtung von sogenannten Pförtnerampeln der Zufluss auf die innerörtliche Zufahrt begrenzt werden könne. Hierzu sollten - so die Vorstellung des Gremiums - die Ampeln am Edeka/Friedhof und an der KVB-Klinik/Neuenhainer Wald dienen.

Vor Umsetzung Vorstellung der Prüfungsergebnisse im Ausschuss

Bevor es an die Umsetzung gehe, so Ostermann, sei es wichtig, dass ein Vertreter von Hessen Mobil die Prüfungsergebnisse im Rahmen einer Bau- und Umweltausschusssitzung vorstelle. Auch hier sei man sich einig gewesen.

Ampel Nr. 2 an der Kreuzung Altkönigstraße
Ampel Nr. 3 am Kurbad


Ampel Nr. 4 an der Kreuzung Adelheidstraße
Ampel Nr. 5 an der Kreiseleinfahrt


Ampel Nr. 6 im Kreisel
(z. Zt. außer Betrieb)
Ampel Nr. 7 an der Kreiselausfahrt


Ampel Nr. 8 an Einmündung von Mammolshain
(stadtauswärts immer grün)
Ampel Nr. 9 an der KVB-Klinik

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