Eines der wichtigsten Themen der nächsten Zeit ist die weitere Nutzung des Hauses der Begegnung. Die ALK sieht zu
Sanierung aktuell keine Alternative. Hierzu braucht es eine verlässliche Kostenschätzung und einen zeitlich abgestimmten
Sanierungsplan. Die Stadt selbst kann dies sicherlich nicht alleine schultern. Nach dem Vorbild des St. Josef Krankenhauses
und seines Fördervereins sollte eine breite Initiative von Bürgern und Vereinen gegründet werden, die dies ermöglicht.
Ein aktives Management bei der Vermietung ist unabdingbar. Gerade bei diesem Projekt ist viel Kreativität und
ehrenamtliches Engagement gefordert, um zum Erfolg zu kommen. Die ALK wird diesen Prozess ebenso wie das Bürgerbegehren
entsprechend unterstützen, weil die Stadt ein Haus der Bürger und Vereine braucht.
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Das Rathaus als Dienstleistungszentrum ausbauen
Die ALK will mehr Transparenz, Bürgernähe und Bürger-Service. Das Rathaus soll stärker Dienstleister für die
Bürger werden. Dazu soll das Bürgerbüro künftig an jedem Samstagvormittag für die Bürger öffnen. Außerdem soll es
pro Woche an mindestens zwei Nachmittagen und wöchentlich an einem Abend bis 20 Uhr den Bürgern zur Verfügung
stehen
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Für Bürger und Vereine ist derzeit keine Alternative zum Haus der Begegnung in Sicht.
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