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Aktuell entfallen wegen der Coronavirus-Pandemie viele unserer Termine. Soweit bekannt, stehen diese in der Terminliste.
Bitte befolgen Sie die Schutzmaßnahmen für sich und andere und bleiben Sie hoffentlich gesund!





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Auch Königstein ist von Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie betroffen.

Um die weitere Verbreitung des Virus einzudämmen, hat die Königsteiner Stadtverwaltung Maßnahmen getroffen, die sich an den Vorgaben der Bundes- und Landesregierung orientieren. Die notwendige Reduzierung der persönlichen Kontakte hat zur Absage diverser städtischer Veranstaltungen sowie der Schließung von städtischen Einrichtungen geführt. Auf der Website der Stadt kann man unter der Rubrik „Corona“ die aktuellen Informationen abrufen.

Wir hoffen, dass der verantwortungsvolle Umgang mit der Situation zu den gewünschten Effekten führt und dass den schwerer erkrankten Menschen geholfen werden kann. Gerade jetzt ist es wichtig, noch stärker auf unser Umfeld zu achten und dort zu helfen, wo es nötig ist.

Wir wünschen Ihnen allen viel Kraft und eine gute Gesundheit!

Ihr ALK-Team


ALK für Rückbau der Schotterung im Johannisheck

Die Aktionsgemeinschaft Lebenswertes Königstein setzt auf den Erhalt und Schutz von Grünflächen. Deshalb beobachtet sie seit längerem genau, was sich an der sogenannten Schneidhainer Klärwerkskurve tut.

Zustand des aufgeschotterten Geländes an der "Klärwerkskurve" im Februar 2020

Das Gelände am Drosselweg (Johannisheck) ist nach dem gültigen Flächennutzungsplan als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen. Dennoch ist das Gelände in der Vergangenheit als Außenstelle des Betriebshofes und Lagerplatz von Straßenbaufirmen genutzt worden.

Auf Anfrage hieß es im Dezember 2017 seitens der Verwaltung, das Gelände werde nach Ende aller Arbeiten wieder der Natur überlassen.

Einstimmiger Beschluss des Ortsbeirats für Renaturierung

Die dort immer noch gelagerten Schüttgüter und Wegebaumaterialien inklusive Fässer mit Kleber sind nach Ansicht der ALK zu entfernen. Das Gelände habe zweifelsohne gelitten, so ALK-Ortsbeirat Gilbert Schulz-Schomburgk und müsse entsprechend des von ihm eingereichten und vom Ortsbeirat einstimmig beschlossenen Antrags renaturiert werden.

Die von Bürgermeister Leonhard Helm (CDU) angedachte Umgehung einer Renaturierung der Fläche durch den Bau eines Wanderparkplatzes sei nicht im Sinne des Naturschutzes und des Ortsbeirates.

Strafzahungen von unterer Naturschutzbehörde angedroht

Es könne, so Schulz-Schomburgk, nicht angehen, dass eine Grünfläche jahrelang als Schuttabladestation genutzt und anschließend nicht zurückgebaut werde. Für eine Privatperson sei das undenkbar und strafbar.

Strafbar auch aus Sicht der unteren Naturschutzbehörde, die bereits eine Strafzahlung in Höhe von bis zu 500.000 Euro angedroht habe, sollte das Gelände nicht zurückgebaut werden.

Ungewissheit im Hinblick auf 2021

Daher hoffe die ALK, dass die jüngst beobachteten Abfuhrarbeiten nicht zur Vorbereitung einer neuen Baustelleneinrichtungsfläche für die 2021 anstehende Grunderneuerung der Wiesbadener Straße B 455 zwischen Hainerbergweg und Drosselweg dienten, sondern zum Rückbau der Fläche als Wiese.


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