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ALK für Erneuerung des Europa-Jugendpreises
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Die ALK plädiert dafür, den Europa-Jugendpreis der Stadt Königstein weiterhin alle zwei Jahre
auszurichten. Zwar hat es in diesem Jahr, wie im Ausschuss für Kultur-, Jugend- und Sozialangelegenheiten berichtet wurde, nur eine einzige Beteiligung gegeben, übrigens
eine sehr sympathische Videoarbeit eines Neunjährigen aus Kòrnik, dies sei aber eine krasse Ausnahme in der vierzigjährigen Geschichte des Preises.
Mit einigen Erneuerungen könne an frühere Erfolge angeknüpft werden.
Plakatausschnitt zum Königsteiner Europa-Jugendpreis 2025
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Der Europa-Jugendpreis ist nach Überzeugung der ALK immer noch ein unschätzbar wertvoller Beitrag zur Identifizierung von jungen Menschen mit einem
gemeinsamen Europa. Warum diesmal die Resonanz fehlte, sollte genau betrachtet werden. Normalerweise seien es um die 30 Einreichungen. Möglicherweise
lag es am Thema, das zwar erstmals von Jugendlichen vorgeschlagen werden sollte, aber letztlich doch von der Politik völlig anders formuliert wurde.
Ein möglicher Grund sei auch die kurze Vorlaufzeit für die Werbemaßnahmen. Seitens einiger Jugendlicher gab es bereits die Hinweise, dass die Vorgaben
für die Arbeiten klarer formuliert und auch die Höhe der Preisgelder vorab genannt werden sollten.
Wenig Aufwand – große Wirkung
Mit einem Budget von 2.500 Euro für Preisgelder und eine Verleihungsfeier in der Europawoche sowie einem mit 50 Stunden vergleichsweise geringen
Verwaltungsaufwand könne der Europa-Jugendpreis jedoch eine weitreichende Wirkung entfalten. Durch die kreative Beschäftigung mit dem Thema werde
den Kindern und Jugendlichen der Wert der europäischen Gemeinschaft und Freundschaft erfahrbar.
Europa in den Fokus rücken
Den Rufen einiger Ausschussmitglieder nach einer Abschaffung des Europa-Jugendpreises oder einer Ausrichtung nur alle vier oder fünf Jahre erteile
die ALK daher eine klare Absage. Für die Jüngsten wäre das eine halbe Ewigkeit und in einer Zeit, in der die europäische Gemeinschaft aus Ost und West
unter Druck gesetzt ist, wäre es das falsche Signal, den Europa-Jugendpreis zurückzufahren. Die ALK bejaht eine gute Jugendarbeit und die Einbeziehung
der Partnerstädte und beteilige sich gerne an einer belebenden Optimierung des Europa-Jugendpreises.
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ALK beantragt Schwimmbadfreikarten für kinderreiche Familien beizubehalten

Die ALK beantragt, die sogenannte Drei-Kinder-Freikartenregelung für kinderreiche Familien unverändert weiterzuführen. Bürgermeisterin Schenk-Motzko (CDU)
bestätigte auf Anfrage im Ausschuss für Kultur, Jugend und Soziales, dass der Magistrat beschlossen habe, die seit den 1980ern bestehende Freikartenregelung einzustellen.
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Bürgerinitiative „Rettet den Bangert“ übergibt ihre Unterlagen dem Stadtarchiv

Am 25. Februar 1975 wurde „Rettet den Bangert“ gegründet. Genau 50 Jahre später übergibt Wolf-Dietloff von Bernuth,
Gründungsmitglied und damaliger Sprecher der Initiative, die Unterlagen an das Stadtarchiv.
Wolf-Dietloff von Bernuth, auch Gründungsmitglied der ALK, sowie die ALK-Vorstandmitglieder Dr. Hedwig Schlachter, Hans Jürgen Berthold und Petra Geis und
Stadtarchivarin Dr. Alexandra König gaben Auskunft in der Pressekonferenz. mehr...
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ALK setzt auf städtisches Konzept zur Jugendbeteiligung

Die politische Mitbestimmung von Jugendlichen ist für die ALK ein zentrales Thema. Seit 2000 hat sich die ALK
immer wieder für die Einrichtung eines Jugendparlaments eingesetzt. Seit der Gründung eines Jugendrats im Kreis, ist der in
Königstein zuständige Fachbereich mit einer Umsetzung befasst. Die ALK sieht eine große Chance für die Demokratieentwicklung
junger Menschen und erwartet gespannt den angekündigten Fortschrittsbericht der Stadt. mehr...
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Feuerwehrhaus Mammolshain: In Aussicht: ALK-vorgeschlagener Standort Mönchswald

Seit Ende 2022 wird in Mammolshain über einen Standort für ein neues Feuerwehrgerätehaus diskutiert. Der von der
Verwaltung favorisierte Krannichplatz wird von vielen Mammolshainern abgelehnt, weil er ein beliebter Aussichtspunkt ist. Nach
einer Informationsveranstaltung am 3. Februar 2025 im Dorfgemeinschaftshaus will die Verwaltung nun eine Beschlussvorlage mit
dem von der ALK vorgeschlagenen Standort Mönchswald vorlegen.
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